Handmessgerät Radioaktivität

Überwachung von Radioaktivität im Schrott

Als eine kostengünstige Alternative zu einer stationären Radioaktivitätsmessanlage eignet sich unser mobiles Handmessgerät für Radioaktivität Modell 193/6.

Dieses äußerst sensitive Handmessgerät verfügt über einen eigenen Plastikszintillator der sich besonders zum Detektieren von Strahlung in Ladungen wie Stahlschrotte oder sonstigen Abfällen eignet. Mit diesem Gerät können Sie selbst durch den Container eines LKWs die Ladung detektieren. Des Weiteren kann die Dosisleistung der entsprechenden Strahlunsquelle mit dem Gerät ermittelt werden.

Die meisten herkömmlichen Messgeräte für Strahlung die in den Recyclingbetrieben eingesetzt werden, verfügen nicht über eine ausreichende Sensitivität um verborgene Strahlungsquellen in Schrottladungen zu detektieren. Darüber hinaus ist der Messbereich nicht entsprechend ausgelegt um eine fachgerechte Bewertung der Strahlungsdosis vorzunehmen. Es kann nicht vor Ort entschieden werden, ob die Strahlung innerhalb der Freigrenze und somit unbedenklich ist, oder ob die zuständigen Behörden zu informieren sind. Somit ist der jeweilige Betrieb trotz Handmessgerät handlungsunfähig und weitere Kosten entstehen.

Ein Geigerzähler (Geiger-Müller-Zählrohr) ist nicht geeignet um Strahlung mit einer Abschirmung (Container, Schrotte) zu detektieren (erkennen) bzw. die Dosisleistung zu ermitteln.

Folgend eine Zusammenfassung der Vorteile von dem Modell 193/6:

  • mobiles Handmessgerät Detektion von radioaktive Strahlung
  • Plastikszintillator 2,5 Liter (kein Geigerzähler oder Kristalldetektor)
  • Messbereich 0 – 10 µSv/h
  • sehr robust für den beanspruchenden Einsatz in Recyclingbetrieben
  • Wasserdicht, Einsatz in Außenumgebung von 50 Grad bis – 30 Grad Celsius
  • kein Akkubetrieb! Herkömmliche Batterien
  • Ermittlung der Strahlungsintensität direkt vor Ort um weitere Kosten einzusparen
  • Radioaktivitätsmessung in Schrott und anderen Recyclingstoffen
  • Schulung der zuständigen Personen im Betrieb mit Zertifizierung
  • keine behördliche Meldepflicht bzw. Eichpflicht
  • Langlebig unter härtesten Bedingungen (älteste Geräte sind seit über 20 Jahren immer noch im Einsatz)
  • kein Plastikgehäuse oder ähnlich nicht robuste Materialien
  • einfache Handhabung
  • mehr als 1000 Referenzbetriebe weltweit
  • visueller und auditiver Alarm
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